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bundesweit ein Forum zu sein, das den Verbänden/Arbeitskreisen ermöglicht, Informationen auszutauschen und die Aktivitäten aufeinander abzustimmen;
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frauenspezifische und geschlechtsdifferenzierende Standards in der Gesundheitsforschung, Gesundheitsförderung und Gesundheitsversorgung zu etablieren und langfristig zu verfestigen;
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sich gesundheitspolitisch im Interesse von Klientinnen/Patientinnen im Sinne einer verbesserten und gendersensitiven Versorgung und Gesundheitsförderung einzusetzen;
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in einem europaweiten Netzwerk als nationale Kooperationsstruktur Informationen und Strategien zu liefern sowie empfangene Informationen in Deutschland breit zu streuen;
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Impulse zu geben, die die Lebensbedingungen von Frauen und Mädchen in Richtung von mehr Wohlbefinden fördern;
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sich dafür einzusetzen, dass die Lehre in den Gesundheitswissenschaften – z. B. den Public Health Aufbaustudiengängen, in der Medizin und den Pflegewissenschaften – Gender als Querschnittsdimension in allen Curricula/Bereichen/Kursen berücksichtigt;
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die Verbindung von Praxis und Forschung zu stärken;
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Frauengesundheitsforschung zu befördern.
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