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Nationales Netzwerk Frauen und Gesundheit

Herzlich Willkommen auf den Webseiten des Nationalen Netzwerks Frauen und Gesundheit. Sie finden hier die erwünschten Inhalte, Adressen, Dokumentationen oder Termine, weitere Inhalte und Ergänzungen folgen immer regelmäßig nach ihrer Veröffentlichung.

Das Nationale Netzwerk Frauen und Gesundheit ist ein Zusammenschluss von Vertreterinnen aus Verbänden und Vereinigungen, die bundes- oder landesweit zum Thema Frauen / Mädchen und Gesundheit / Gesundheitsförderung arbeiten.

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Terminübersicht 2016/2017

Terminübersicht 2016/2017 zum Bereich Frauengesundheit (Termine der Mitglieder des Nationalen Netzwerkes Frauengesundheit und weitere interessante Termine)

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Forderungen des Nationalen Netzwerks Frauen und Gesundheit

Das Nationale Netzwerk Frauen und Gesundheit fordert den GKV Spitzenverband auf, in die Bundesrahmenempfehlungen der Nationalen Präventionskonferenz Genderaspekte einzuarbeiten, wie es im Präventionsgesetz gefordert ist. (November 2015)

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Übergabe der Forderungen des Nationalen Netzwerks Frauen und Gesundheit an die Politik

Das Nationale Netzwerk Frauen und Gesundheit hat auf seiner Jubiläumstagung zum 20jährigen Bestehen am 03. Juli 2014 in Berlin zum Thema “Selbstbestimmung und Gesundheit von Frauen: Vom hohen Gut zum Werbeslogan?” zum Abschluss fünf politische Forderungen zum Thema formuliert. Diese Forderungen sind allen im Deutschen Bundestag vertretenen Parteien in der Folge übergeben worden.

Kurzbericht zur Übergabe der Forderungen des Nationalen Netzwerks Frauen und Gesundheit an die Politik >>



politische Forderungen zum Thema
»Selbstbestimmung und Frauengesundheit«

Fünf Forderungen >>
Kommentare zu den fünf Forderungen >>


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Presseinformation:
Ausgewogene Gesundheitsinformationen unerwünscht


Die von Nationalen Netzwerk verfasste unabhängige Informationsbroschüre zum Thema Gebärmutterhalskrebsfrüherkennung ist in den letzten Wochen von den Berufsverbänden der Frauenärzte und der Kinder- und Jugendärzte heftig kritisiert worden. Hier ist die Presseinformation dokumentiert, in der das Nationale Netzwerk zu den Vorwürfen Stellung bezieht.

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Schwerpunktthema 2012: HPV-Impfung

18. November 2012 in Berlin

Besser als befürchtet?

Die HPV-Impfung auf dem Prüfstand

Veranstaltungsflyer >>
Dokumentation >>


Die Fachtagung wird vom pro familia Bundesverband und dem Nationalen Netzwerk Frauen und Gesundheit veranstaltet.
Die Fachtagung führt das ExpertInnengespräch zur HPV-Impfung fort, das 2008 viel Anklang fand.

Dokumentation 2008 >>

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Stellungnahme des Nationalen Netzwerks zur neuen RKI-Studie


Am 27. Mai 2013 veröffentlichte das Robert Koch-Institut langerwartete Ergebnisse der repräsentativen "Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland" (DEGS1). In einer Sonderausgabe des Bundesgesundheitsblattes sind auch Ergebnisse zur Gewalt unter Erwachsenen zu finden.

Besondere Irritation löst das Ergebnis zur selbstberichteten Täterschaft von Gewalt in der Partnerschaft von Frauen und Männern aus. Demnach gaben Frauen häufiger an, körperlich und psychisch gewalttätig gegen einen Partner gewesen zu sein als Männer. Diese Differenz in den Selbstangaben steht im Widerspruch zu anderen Studien, die Frauen eher als Opfer denn als Täterinnen ausweisen und lädt zu der voreiligen Interpretation ein, Frauen wären in einer Paarbeziehung gewalttätiger als ihre Partner.
http://edoc.rki.de/oa/articles/repfVFL9MKm0A/PDF/24FsYksH0Ap7s.pdf

Das Nationale Netzwerk Frauen und Gesundheit kritisiert in seiner Stellungnahme die Methode, mit der die Daten im Modul "Gewalterfahrung" erhoben wurden. Völlig außer Acht gelassen wurde, dass in der gesellschaftlichen Lebensrealität von Frauen und Männern Gewalt je nach Geschlecht anders erfahren wird und in der vorherrschenden Geschlechterhierarchie eine andere Bedeutung zukommt.

Das Nationale Netzwerk Frauen und Gesundheit fordert daher eine gendersensible Methodik bei der Erfassung, Beschreibung und Interpretation von Gewalt in Paarbeziehungen, denn erst eine genderspezifische Befragung kann zur tiefergehenden Erklärung des Phänomens beitragen.

PDF-Dokument >>


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Stellungnahme des Robert-Koch-Instituts

PDF-Dokument >>

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Stellungnahme des Nationalen Netzwerks zur Pille danach


Deutschland gehört zu den wenigen europäischen Ländern, in denen ein Rezept für die Pille danach auf Levonorgestrelbasis (LNG) erforderlich ist, obwohl das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bereits im Jahr 2003 die Aufhebung der Rezeptpflicht empfohlen hat.

Am 15. Mai 2013 hat der Gesundheitsausschuss des Bundestages mit den Stimmen der CDU und FDP beschlossen, dass die sogenannte Pille danach rezeptpflichtig bleiben soll und lehnte entsprechende Anträge der SPD und FDP (17/11039, 17/12102) ab. Die schwarz-gelbe Koalition beruft sich in ihrer Argumentation auf Ärzteverbände, die die Aufhebung der Rezeptpflicht verhindern wollen.

Das Nationale Netzwerk Frauen und Gesundheit hat in einer Stellungnahme den Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr sowie die gesundheitspolitischen und die familienpolitischen SprecherInnen der Bundestagsfraktionen aufgefordert, auf der Basis wissenschaftlicher Erkenntnis zu handeln und nicht nach wirtschaftlichen Interessen von ÄrztInnen.

PDF-Dokument >>


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AKTUELLE VERÖFFENTLICHUNGEN:


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Broschüre
"Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs: HPV-Impfung - Informationen und Erfahrungen - Eine Entscheidungshilfe"

(Hrsg.: Nationales Netzwerk Frauen und Gesundheit). Wir danken der BARMER GEK PDF-Dokument [631 KB] und der Techniker Krankenkasse PDF-Dokument [1.186 KB] für den Druck.

Zur HPV-Impfung hat das IQWiG eine neue Information verfasst:
www.gesundheitsinformation.de/hpv-impfung-zum-schutz-vor-gebarmutterhalskrebs.2109.de.html?part=vorbeugung-3u

Flyer zur HPV-Impfung vom Arbeitskreis Frauengesundheit (AKF)
http://www.akf-info.de/themen/akf-veroeffentlichungen/flyer/?tx_ttnews[tt_news]=1370&cHash=560c2c13a768551

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Informationen zur Mammografie – eine Entscheidungshilfe
Mittlerweile ist das Brustkrebs-Screening in fast allen Regionen Deutschlands eingeführt. Zehn Millionen Frauen werden zur Mammografie eingeladen, und viele fragen sich, ob sie dieses Angebot annehmen sollen. Das Informationsfaltblatt, das Sie mit der Einladung zum Screening zugeschickt bekommen, ist unvollständig und geht zu wenig auf die Risiken der Untersuchung ein, fand eine Studie der Universität Düsseldorf heraus.
(Hrsg.: Nationales Netzwerk Frauen und Gesundheit). Wir danken der Techniker Krankenkasse PDF-Dokument für den Druck.

BARMER GEK Brustkrebs Früherkennung (2011) PDF-Dokument

 






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