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Das Nationale Netzwerk Frauen und Gesundheit bearbeitet eine Vielzahl an Themen in unterschiedlicher Form: Briefaktionen, Veranstaltungen, Lobbyarbeit.

 
Dokumentation:
Selbstbestimmung und Gesundheit von Frauen –
Vom hohen Gut zum Werbeslogan?

Fachtagung am 03.07.2014 in Berlin

Das Nationale Netzwerk Frauen und Gesundheit, ein Zusammenschluss von Organisationen und Verbände, die bundes- oder landesweit zu Frauen- oder Mädchengesundheit arbeiten, feiert sein 20-jähriges Jubiläum im Rahmen einer Fachtagung rund um das Thema „Selbstbestimmung und Gesundheit von Frauen“.

Der Begriff der Selbstbestimmung war zu Beginn der zweiten Frauenbewegung und in der Folge in der Frauengesundheitsbewegung ein zentraler und wichtiger Orientierungspunkt. Die Tagung zeichnet die Bedeutungsveränderungen dieses Begriffes kritisch am Beispiel der reproduktiven Gesundheit und am Thema Selbstoptimierung nach. Dazu gehört sowohl ein Rückblick auf gesellschaftliche Veränderungen und gesetzliche Rahmenbedingungen, Unterschiede in Ost- und Westdeutschland, als auch ein Blick auf aktuelle Diskurse, wie die Abgabemodalitäten für die „Pille danach“.

Das Nationale Netzwerk Frauen und Gesundheit, die Bremische Zentralstelle für die Verwirklichung der Gleichberechtigung der Frau (ZFG) und die Bevollmächtigte der Freien Hansestadt Bremen beim Bund und für Europa laden herzlich zu dieser Fachtagung ein. Willkommen sind alle Interessierten aus Wissenschaft und Praxis sowie interessierte Studierende.

Die Tagung wurde vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.

Veranstaltungsflyer >>

Selbstbestimmung und weibliche Leiberfahrung – philosophische Betrachtungen | Vortrag
PD Dr. Ute Gahlings, TU Darmstadt

Körperliche Selbstoptimierung
und Selbstbestimmung
| Vortrag
Dipl.-Päd. Bettina Wuttig, Doktorandin am FB Erziehungswiss. der Philipps-Universität Marburg

Reproduktive Selbstbestimmung am Beispiel des Schwangerschaftsabbruches – Rückblick und Standortbestimmung heute
Vortrag mit filmischer Zwischenbemerkung
Prof. Dr. Ulrike Busch, Hochschule Merseburg

politische Forderungen zum Thema
»Selbstbestimmung und Frauengesundheit«

Fünf Forderungen >>
Kommentare zu den fünf Forderungen >>

 

   


Dokumentation:
Fachtagung "Zur Zukunft der Frauengesundheit"
29.-30. September 2011 in Berlin:


Der erste Frauengesundheitsbericht Deutschlands wurde 2001 veröffentlicht. 2011 ist dies zehn Jahre her. Das Nationale Netzwerk Frauen und Gesundheit veranstaltete am 29. und 30. September 2011 eine Tagung in Berlin, in der der Frauengesundheitsbericht und seine Wirkungen gewürdigt wurden, die Themen des Berichtes überprüft wurden und neue Themen für die Zukunft identifiziert wurden. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat uns dankenswerter Weise den Bericht von 2001 als pdf zur Verfügung gestellt.

Programm >>

Zehn Jahre Frauengesundheitsbericht
 | Vortrag
Prof. Dr. Ulrike Maschewsky-Schneider, Berlin School of Public Health, Berlin

Die Selbstbestimmungsfalle in der frauengerechten Gesundheitsversorgung | Vortrag
Prof. Dr. Cornelia Helfferich, SoFFI F., Freiburg

Forum 3
Gewalt gegen Frauen und deren gesundheitliche Versorgung
| Zusammenfassung
Prof. Dr. Cornelia Helfferich, SoFFI F., Freiburg
Hildegard Hellbernd, MPH, SIGNAL Projekt, Berlin
Prof. Dr. Beate Blättner, Hochschule Fulda

Forum 5
Gesundheitsversorgung für lesbische und bisexuelle Frauen
| Vortrag
Dr. Gabriele Dennert
Dr. Gisela Wolf, VLSP (Verband von Lesben und Schwulen in der Psychologie e. V.)

Forum 5
Zur psychischen Gesundheit von Frauen


Überblick | Grundlagenreferat
Prof. Dr. Sabine Scheffler, FH Köln | Vortrag

 

 

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Umstrittene Plakat-Kampagne der Michael Stich Stiftung zum HIV-Test in der Schwangerschaft
Die Michael Stich Stiftung hat eine Plakataktion ins Leben gerufen, die Mütter und Schwangere in den Mittelpunkt stellen, die ihre Babys mit HIV anstecken. Es wird an Bus- und Straßenbahnhaltestellen plakatiert. Die Stiftung möchte aufrütteln, die Zeitschrift BRIGITTE und die Bremische Zentralstelle für die Verwirklichung der Gleichberechtigung der Frau (ZGF) kritisieren die Aktion sehr. In Bremen hat die ZGF erreicht, dass die Plakate sofort abgehängt wurden. Informationen unter:
www.michael-stich-stiftung.org/index.php?id=praevention-anzeigen
www.brigitte.de/gesund/a_z/kolumne/aids/index.html

Die Stellungnahme der ZGF als PDF-Dokument finden Sie hier [29 KB] .



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